Die Verwaltung der Abgaben mit manuellen oder mnemonischen Verfahren kann zu Ineffizienzen führen: Fehler bei der Erfassung, nicht abgestimmte Bestände, Verschwendung und Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion der Historie. Ein computergestütztes Flüssigkeitsmanagementsystem ermöglicht hingegen die Strukturierung des Prozesses auf der Grundlage objektiver Daten.
Insbesondere ermöglicht ein Ölmanagementsystem für Werkstätten Folgendes:
- die manuelle Dokumentation reduzieren;
- Missbrauch oder unbefugte Nutzung verhindern;
- die Kontrolle des Schmiermittelverbrauchs verbessern;
- über zuverlässige Daten für Analysen und Abrechnungen verfügen.
Mit der digitalen Verwaltung kann jede Auszahlung:
- kontrolliert;
- gemessen;
- registriert;
- identifiziert, d. h. einem Betreiber, einem Standort oder einer Leitung zugeordnet
Auf diese Weise wird die Überwachung der Ölabgabe kontinuierlich und strukturiert: Der Verbrauch wird objektiv überwacht, wodurch die Genauigkeit und Verantwortlichkeit verbessert werden, insbesondere in Umgebungen mit mehreren Technikern oder mehreren Abgabestellen.
Integration mit Messgeräten und Feldkomponenten: Das System kann mit Messgeräten wie elektronischen Ölzählern und digitalen Ölzählern kommunizieren und ermöglicht so die automatische Erfassung der abgegebenen Mengen.
Durch die Integration einer elektronischen Ölpistole oder einer Ölzapfpistole mit Literzähler kann jede Abgabe einem bestimmten Verbraucher oder Standort zugeordnet werden, wodurch die Rückverfolgbarkeit des Ölverbrauchs und die Qualität der erfassten Daten weiter verbessert werden.
Die computergestützte Verwaltung OIL COP digitalisiert den Verbrauch und unterstützt eine besser strukturierte Bestandsverwaltung: Wenn die Flüssigkeitsmengen zu „Daten“ werden, ist es einfacher, das Lager zu organisieren, die Bestände an den tatsächlichen Verbrauch anzupassen, Lieferengpässe zu vermeiden und Nachbestellungen zu optimieren.
Einfacher Zugang und flexible Infrastruktur: Das OIL COP-System ist für eine intuitive Nutzung konzipiert: Der Zugang erfolgt über ein lokales Netzwerk oder WLAN, wodurch komplexe Verkabelungen überflüssig werden und die Integration in bereits bestehende Umgebungen vereinfacht wird.
Hardware und Software sind so konzipiert, dass Eingangs- und Ausgangssignale auch in komplexen und verteilten Installationen stabil kommunizieren können.
Einer der wichtigsten Vorteile ist die Modularität: Ein fortschrittliches Ausgabesteuerungssystem kann je nach Bedarf konfiguriert und im Laufe der Zeit erweitert werden, ohne dass die gesamte Infrastruktur neu gestaltet werden muss.
Es ist möglich, Folgendes zu integrieren:
- Steuerungsmodule;
- Kommunikationseinheit;
- Module für Zisternen und Tanks;
- Füllstandssensoren zur Bestandsüberwachung.
Seit über dreißig Jahren entwickelt Gartec professionelle Lösungen für das Flüssigkeitsmanagement. OIL COP basiert auf praktischen Erfahrungen und ist so konzipiert, dass es sich in bestehende Verteilungssysteme integrieren lässt und ein höheres Maß an Kontrolle über die Ölabgabe, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit bietet.






